Der Garten im Herbst

Quelle: Flickr/Andrew Rollinger
Dabei sollte man den Moment abpassen, indem der Winter noch nicht zu stark zum Vorschein kommt. Im Wesentlichen bedeutet das, dass man die Tage im Herbst zur Gartenarbeit wählen sollte, in dem es noch nicht zu kalt ist: das ist meist Ender September/ Anfang Oktober der Fall. Das hat nicht nur den Grund, dass sich Finger dadurch einfach bewegen lassen, sondern birgt auch nicht das größte Risiko vor Erkältungen.
Dabei ist darauf zu achten, dass man manches Obst noch ernten muss, bevor aus den Bäumen verfault. Ist das getan, sollte man die Pflanzen winterfest machen. Dazu gehören Blumen wie Rosen, Stauden, Hecken und Beerensträucher. Diese müssen eigentlich nur geschnitten werden. Wer Lücken im Beet hat, füllt diese mit Stauden auf – diese sind besonders winterfest. Das Herbstlaub, was man zusammengefegt hat, braucht nicht weggeschmissen zu werden, sondern kann als Winterschutz benutzt werden und auf die Beete gelegt werden. Sträucher und Bäume werden zurück geschnitten. Wer über den Luxus eines Gartenteiches verfügt, sollte diesen vor dem langen Winter sauber- und winterfest machen, damit dieser auch noch im nächsten Jahr als “Luxus” bezeichnet werden kann.
Hat man das dann gemacht und die Arbeit ist getan, kann man die Kürbisse, die man vorher geerntet hat, ausschneiden, dekorieren oder selber essen. Der Herbst jedenfalls lockt mit vielen Sachen, die andere Jahreszeiten nicht haben.